Über T.F. Wilfried
T.F. Wilfried ist ein Pseudonym, unter welchem der Autor Romane zu Papier bringt, die durch autobiografische Bezüge angestoßen wurden.
Meistens finden die Geschichten ihren Beginn in eigenen Erlebnissen und Episoden, deren Ausgestaltung und Fortlauf jedoch in jeglicher Hinsicht ausschließlich eine Fiktion und keine realen Personen oder Geschehnisse abbilden.
Der Autor ist im persönlichen Leben ein großer Fan davon, eine Geschichte, zumal eine Liebesgeschichte, mit einem Happy End ausgehen zu lassen.
Dass nicht alle Geschichten direkt auf einen gemeinsamen Ritt in den Sonnenuntergang hinauslaufen, ist ein Tribut an das Leben, den wohl jeder von uns schon entrichten musste.

Über den Schreibprozess
Alles fängt mit einer spontanen Idee an. Vielleicht ein zufälliger Moment, vielleicht ein Erlebnis aus der Vergangenheit, welches sich mit neuen Erlebnissen verbrüdert. Irgendwann entsteht daraus eine Geschichte, die sich als Entwurf im Kopf festsetzt. Um wieder Platz zu schaffen im Kopf, wird ein grober Plan entworfen, werden eine Struktur und ein Finale entwickelt, wie diese Geschichte zu erzählen ist. Der Schreibprozess beginnt, die ersten Seiten schreiben sich nahezu von selbst.
Doch an irgendeiner Stelle greift die Geschichte eigenmächtig in den aufgestellten Plan ein und verändert ihn, indem sie eine unerwartete Abzweigung nimmt oder einen Protagonisten auftauchen lässt, den der Autor nie im Sinn hatte.
Solche Momente können einen verzweifeln lassen, geschriebene Seiten sind auf einen Schlag unbrauchbar. Doch solche Momente machen letztlich den Reiz des Schreibens aus, denn sie erinnern daran, dass jede Geschichte immer auch hätte anders ausgehen können.
Wie die Geschichte des eigenen Lebens immer wieder neu geschrieben wird. Von Tag zu Tag.